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Die Mezzosopranistin Elisabeth Stützer stammt aus der oberbayerischen Grenzregion zu Salzburg und ist deutsche und österreichische Staatsbürgerin.

Sie studierte Klavier an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Anton Cziczek und Gesang an der Universität der Künste Berlin bei Ute Trekel- Burkhardt und Michaela Kaune. Meisterkurse absolvierte sie bei Eric Schneider, Axel Bauni, Konrad Jarnot, Christiane Oelze, Thomas Quasthoff, Elizabeth Weathers, Grace Bumbry, Gerd Uecker und Johan Botha.

Sie ist Mitglied des Rundfunkchores Berlin.

 

Besonders spezialisiert sich die junge Sängerin im Lied, Oratorien- und Konzertfach sowie besonderen Projekten im Crossover:

 

Sie trat mit Bobby Mc Ferrin und der Dave Brubeck Band beim Salzburger Jazzherbst auf, und arbeitete mit dem Prometheus- Ensemble Berlin, dem Ensemble Blauer Reiter, dem Leipziger Oratorienchor, mit der Philharmonie Kiev, der Philharmonie Saporoshje, der Staatskapelle Meiningen und beim Classic Oper Air Berlin. Sie arbeitet im Konzertfach mit den Dirigenten Frank Markowitsch, Armando Merino, Thorsten Hansen, Alexander Walker und Chin-Chao Lin.

 

Liederabende sang sie für die Stiftung Mozarteum Salzburg, beim Europäischen Liedforum in Vilnius, beim Salzart Festival, den Sommerfestspielen Traunstein, dem Festival „Zwischen Inn und Salzach“, bei den Gmundner Festwochen uva.

Solistische Engagements und Konzerttourneen führten sie durch China, die USA, England, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Slovenien und die Ukraine.

 

Sie engagiert sich aus Überzeugung gemeinsam mit gleichgesinnten Künstlern für die Europäische Einheit und den Zugang zu Humanistischer Bildung für sozial schwache Menschen.

So realisierte sie 2015 und 2017 die sozialkritischen Musikvideos „Der Leiermann", das 2016 in den Berliner Kinos gezeigt wurde und „The ALMA project“ in den Ruinen der Heilstätten am Grabowsee/ KZ Sachsenhausen für die gleichnamige Konzertreihe. In diesem Kontext begründet sie auch derzeit das Berliner Festival „Liedform“.

 

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