stützer721.jpg

Elisabeth Stützer stammt aus der oberbayerischen Grenzregion zu Salzburg und ist deutsche und österreichische Staatsbürgerin.

 

Sie studierte Klavier und Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Anton Cziczek und Ingried Janser - Mayr sowie Gesang an der Universität der Künste Berlin bei Ute Trekel- Burkhardt und Michaela Kaune. Musikalische Impulse erhielt sie in der Arbeit mit Eric Schneider, Christiane Oelze, Thomas Quasthoff, Grace Bumbry, Gerd Uecker, Johan Botha und Gerold Huber.

 

Besonders spezialisiert sich die tiefe Mezzosopranistin/ Altistin im Lied, Oratorien- und Konzertfach sowie besonderen Projekten im Crossover und Uraufführungen moderner Werke:

Sie arbeitete mit dem Prometheus- Ensemble Berlin, dem Münchner Ensemble Blauer Reiter, dem Leipziger Oratorienchor, mit der Philharmonie Kiev, der Philharmonie Saporoshje, der Staatskapelle Meiningen, beim Classic Open Air Berlin, mit Bobby Mc Ferrin und der Dave Brubeck Band beim Salzburger Jazzherbst und im Konzertfach mit den Dirigenten Frank Markowitsch, Armando Merino, Thorsten Putscher - Hansen, Alexander Walker, Sergey Neller, Chin-Chao Lin und Michael Preiser zusammen.

 

Liederabende sang sie für die Stiftung Mozarteum Salzburg, beim Europäischen Liedforum in Vilnius, beim Salzart Festival, den Sommerfestspielen Traunstein, dem Festival „Zwischen Inn und Salzach“, bei den Gmundner Festwochen, bei Festivals in Kharkiv, Bejing, Shanghai und Meran. Solistische Engagements und Konzerttourneen führten sie durch China, die USA, England, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Slovenien und die Ukraine. Seit der Corona - Pandemie 2019/20 ist Elisabeth Stützer Mitglied des Rundfunkchores Berlin als 2. Altistin.

 

Bis Ende der Saison 2022/23 wird Sie im Oratorienfach Rossinis Petite messe solennelle, Herzogenbergs - „Die Geburt Christi“, Bachs Weihnachtsoratorium, Karl Jenkins „Stabat mater“ und als Konzertsolistin mit dem Rheinischen Kammerorchester Moers „Sea - Pictures“ von Edgar Elgar und Szymanowskis  „Stabat mater“ mit den Niederrheinischen Sinfonikern unter dem Dirigenten Michael Preiser am Theater Krefeld - Mönchengladbach aufführen.